Wie arbeite ich?

Meine Überzeugung ist, dass jeder das Potential hat, einen erfolgreichen Lernweg zu gehen und sich damit entsprechend den eigenen Interessen und Fähigkeiten Zukunftsperspektiven zu öffnen.

Stolpersteine, die bei vielen Menschen früher oder später auf diesem Weg auftauchen, können dann gut überwunden werden, wenn die Person selbst ein klares, für sie attraktives Ziel vor Augen hat, das sie befähigt, die Energien freizusetzen, die sie auf dem Weg dahin benötigt – denn ohne Anstrengung und Geduld wird das nicht möglich sein. Deswegen geht es im Erstgespräch und den nächsten ein bis zwei Treffen vor allem darum, gemeinsam realistische und gleichzeitig motivierende Ziele für das Lerncoaching festzulegen. Da beim Lernen die individuellen Voraussetzungen und bisherigen Lernerfahrungen eine große Rolle spielen, möchte ich zu Beginn natürlich auch darüber so viel wie möglich herausfinden. In den weiteren Treffen werden wir gemeinsam passende Lösungsstrategien entwickeln und umsetzen.

Im gesamten Prozess des Lerncoachings steht für mich Achtsamkeit und Wertschätzung für die Person(en), die ich unterstütze und für ihre Situation im Mittelpunkt. Das bedeutet, dass ich keinen vorgefertigten Routineabläufen folge oder vermeintlich allgemeingültige Erfolgsrezepte vermittle, sondern mich immer wieder neu auf mein Gegenüber, seine jetzige Situation und die jetzt vorhandenen persönlichen Ressourcen einstelle. Ein anderes wesentliches Element meiner Arbeitsweise ist eine klar strukturierte und für alle Beteiligte transparente Vorgehensweise. Außerdem verwende ich bewusst nur solche Methoden, deren Wirksamkeit von unabhängiger Seite wissenschaftlich geprüft und bestätigt wurde.

Die Dauer des Lerncoachings ist individuell sehr unterschiedlich. Eine grobe Orientierung sind 6–20 Termine. Es endet dann, wenn die anfangs gesetzten Ziele nachhaltig erreicht sind, d. h. es sich gezeigt hat, dass die neuen Lernkompetenzen fest im Alltag etabliert sind.